Firmenportrait

Die Firma Wilhelm Rixen blickt auf eine über 70jährige, wechselvolle Entwicklung zurück.

1929 von dem Namensgeber als Reparatur-Betrieb für Armaturen gegründet, wurden diese bald in Serie selbst produziert.
Durch den 2. Weltkrieg erfuhr die Firma ihren ersten Wandel hin zum Maschinen- und Apparatebau und entwickelte 1954 in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbahn die ersten Schienenschleifgeräte, die den Fahrkomfort erheblich verbesserten.

Parallel hatte sich die Fertigung von hochwertigen Maschinenteilen auf modernsten Werkzeugmaschinen als 2. Standbein entwickelt. Aus diesem Programm heraus konnte die Firma Wilhelm Rixen 1976 von dem Ingenieur-Büro Louis Pool die Lizenzfertigung von Rohreinführungen, -drehgelenken sowie Anschlußköpfen übernehmen und bis heute mit neuen, modernen Produkten erweitern und ergänzen.

Auch heute noch ruht unser Programm auf 3 Säulen, und zwar:

- Fertigung von Maschinenteilen und -konstruktionen

- Schienenbearbeitungsmaschinen

- Anschlußköpfen und Rotationsdichtungen

Auch heute noch fühlen wir uns der handwerklichen Qualitätsarbeit verpflichtet.